HEAD COACH FILIPPO FABBRIZIANI ERZÄHLT, WIE ER ZU DEN SOYSAL BROTHERS GEKOMMEN IST UND WARUM ER DIE ZUSAMMENARBEIT SO SEHR SCHÄTZT
Als Trainer und aktiver Tennisspieler auf nationaler Ebene in meiner Heimat Italien, habe ich bereits viele gute Konzepte und Herangehensweisen für Lehrinhalte kennenlernen dürfen.
Bild: Alfred Krauss
Unter anderem war ich bei der bekannten Piatti Akademie beschäftigt und war Bestandteil des Trainerteams dort, welches viele Top-Spieler, wie zum Beispiel Jannik Sinner, betreut hat. Nachdem ich auf meinen verschiedenen Trainerstationen schon viel gesehen und gelernt hatte, beschloss ich meinen Horizont zu erweitern - mein Ziel war es, die besten Trainingsmethoden zu studieren, um ein Top-Coach zu werden.
Daher gab es nur den Weg Italien zu verlassen und in anderen Tennisschulen neue Herangehensweise zu erlernen.
Durch Empfehlungen anderer Trainerkollegen und einer nachhaltigen Recherche im Internet, bin ich an dem Namen SOYSAL TENNIS nicht vorbeigekommen. Was ich gehört und gelesen habe, schien mir wie ein Zauber bzw. wirkte fast unglaublich auf mich und warf die Frage bei mir auf, warum so viele Schülerinnen und Schüler derart in den höchsten Tönen schwärmen von dem Training bei ihnen?
Es wurde immer wieder über die außergewöhnliche Herangehensweise mit ihrer Bild-Lehrmethodik, dem Konzept der Ur-Instinkte und die besondere Art der Kommunikation geschrieben und hoch gelobt.
Jetzt war die Neugier in mir geweckt und ich habe mich initiativ beworben, um vor Ort herauszufinden, was an diesem Lehrkonzept dran ist und ob es etwas ist, was mich in meiner Trainerlaufbahn verbessert.
Vorm ersten Kontakt bis hin zur Anreise, war alles Top organisiert und professionell kommuniziert.
Ich wurde von den Inhabern Erkan & Tony Soysal herzlichst in das Team aufgenommen und hatte gleich die Möglichkeit, an ihren Trainings-Workshops teilzunehmen, um die für mich damals neue Lehrmethodik zu erlernen und in der Praxis bei den Schülern anzuwenden.
Hier wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass die Brüder hier etwas Geniales und von Anfang bis Ende Durchdachtes initiiert haben, welches seinesgleichen sucht.
Alles was ich bis dahin über Tennis-Lehrmethodik und Tennis-Psychologie erlernt hatte, war in großen Teilen hinfällig und brachte nicht so einen nachhaltigen Erfolg, wie ihre Philosophie.
Die Herangehensweise, Tiefe und Leichtigkeit, wie das Soysal-Konzept seine Schüler abholt und ihr Potenzial entfacht, ist einzigartig. Besonders das Kommunikationskonzept, also die Art und Weise, wie mit den Tennisschülern gesprochen, interagiert und Wissen vermittelt wird, ist einer der größten Erfolgsfaktoren aus meiner Sicht und war - unter anderem - eines meiner großen „Learnings“.
„ES HAT MICH EINFACH
GEFLASHT!“
Ich konnte nun sehr gut nachvollziehen, warum bei so vielen Schülern eine tiefe Bindung entstanden ist und diese aufgrund des Konzepts regelmäßig von Deutschland zu den SOYSAL BROTHERS nach Fuerteventura oder Mallorca kommen.
Ich werde nie die Antwort meines Schülers Andrè auf meine Frage vergessen, warum er als sehr guter Turnier- und Medenspieler extra aus München kommt, um hier Tennisunterricht zu nehmen: „Wenn ich ausrechne, wieviel Zeit und Geld ich bei meinen ehemaligen Trainern in Deutschland investieren musste, um den gleichen Fortschritt zu erzielen, dann ist im Vergleich das Training hier bei Soysal-Tennis in 10 Tagen viel effektiver und sogar inklusive dem Robinson Aufenthalt günstiger für mich, als in Deutschland.“
Aus meiner Neugier vor über 7 Jahren, ist eine Freundschaft und Familienzugehörigkeit entstanden, die ich mir vorher nicht einmal in meinen Träumen hätte vorstellen können. Ich weiß, wenn ich das Flaggschiff hier verlasse, um woanders hin zu gehen, werde ich nicht mehr die gleichen Top-Bedingungen so erleben und Teil der ständigen Weiterentwicklung der Soysal-Lehrmethodik sein, die ich heute lieben und schätzen gelernt habe.
Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Tennisschulen, die mit unserem Erfolgskonzept und der Club im Club Atmosphäre arbeiten, denn es geht immer um die Zufriedenheit unserer Schüler!